Aktuelles


 | 
  • HSS Services
  • À Table
  • Spitex
  • Langzeit

Medienmitteilung Siloah-Verbund

Per 1. Januar 2026 treten Dr. med. Andrea Siegenthaler und Dr. med. Thierry Gigandet die Nachfolge der beiden altershalber zurücktretenden Co-Klinikleiter des BESAS (Berner Spitalzentrum für Altersmedizin Siloah), Dr. med. Jon Lory und Dr. med. Markus Bürge, an. Damit übernehmen zwei langjährige leitende Kader die medizinische Verantwortung in der Siloah AG. Weiter tritt Max Arnold per 1. April 2025 die Funktion als Leiter HR für den gesamten Siloah-Verbund an.

Dr. med. Jon Lory und Dr. med. Markus Bürge haben das BESAS an seinem in Standort Gümligen seit 2015 aufgebaut und aktiv weiterentwickelt. Stiftungsrat und Verwaltungsrat danken ihnen bereits an dieser Stelle für ihr langjähriges Engagement. Dass eine Nachfolgelösung aus den eigenen Reihen und damit eine reibungslose Stabsübergabe möglich wird, ist ihrem kontinuierlichen und langfristigen Aufbau von kompetenten Leitungskadern zu verdanken.

Frau Dr. med. Andrea Siegenthaler (*1975) und Herr Dr. med. Thierry Gigandet (*1979) verfügen über den Facharzttitel FMH Allgemeine Innere Medizin mit Spezialisierung Geriatrie und sind beide bereits seit mehreren Jahren für die Siloah AG tätig. Dr. med. Andrea Siegenthaler hat das Angebot der Palliativmedizin etabliert und ausgebaut. Dr. med. Thierry Gigandet war massgeblich am Aufbau und am Ausbau der Heimarzt- und Notfallpraxis beteiligt, welche heute rund 750 Bewohnende von befreundeten Heimen in der Region Bern betreut. Voraussetzung für diese Dienstleistung ist mittelfristig eine enge Zusammenarbeit mit dem Siloah-Verbund in Betriebsfunktionen.

Max Arnold (*1977) ist Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologe mit Schwerpunkt Führungs- und Kulturentwicklung sowie digitales Lernen. Er war bereits zuvor als Leiter HR in grösseren Institutionen im Gesundheits- und Sozialwesen im Raum Innerschweiz tätig.

Stiftungsrat und Verwaltungsrat wünschen den drei neuen Führungskräften viel Erfolg und Befriedigung in ihren Funktionen und freuen sich auf die aktive und offene Zusammenarbeit im Siloah-Verbund.

 

Rückwirkend per 1. Februar 2025 hat die gemeinnützige und nicht gewinnorientierte Stiftung Siloah im Rahmen ihrer Strategie der «integrierten Versorgung im Alter» 100% der Aktien der Residenz Vivo AG in Köniz übernommen und erweitert dadurch ihr Einzugsgebiet um die Agglomeration Bern Süd.

Im vergangenen Jahr hat die Stiftung Siloah die Anfrage des Verwaltungsrats der Wirtschafts- und Wohnbauförderungs AG als Trägerin der Residenz Vivo AG bezüglich Übernahme des pflegerischen Betriebs in Köniz eingehend geprüft und der Trägerin eine fundierte Gesamtplanung für den langfristigen Weiterbetrieb des Pflege- und Wohnangebots an der Schlossstrasse in Köniz unterbreitet.

Nach erfolgter Zustimmung durch die Trägerschaft ist die Residenz Vivo AG neu unter dem Namen Siloah Residenz Vivo AG Teil des Siloah-Verbundes und erweitert dadurch dessen Einzugsgebiet um die Agglomeration Bern Süd.

Alle Mitarbeitenden wurden zu unveränderten Anstellungsbedingungen übernommen. Die Räumlichkeiten werden kurz- und mittelfristig sanft renoviert.

Daniel Schmid, bisheriger Heimleiter der Residenz Vivo AG, wird die Interessen des Standortes Köniz neu als Mitglied der Geschäftsleitung der Siloah Kühlewil AG vertreten. Die Siloah Kühlewil AG steht unter der Leitung von Peter Zwahlen (CEO) und dessen Stellvertreterin, Claudia Häfliger (Leitung Pflege und Betreuung) und betreibt im Siloah-Verbund aktuell 270 Pflegeplätze Langzeit in Gümligen und in Kühlewil. Zusammen betreiben die beiden Schwesterinstitute nunmehr 310 Pflegeplätze Langzeit in Gümligen, Kühlewil und neu in Köniz.

Die HSS Services AG erbringt ihrerseits sämtliche Management- und Supportfunktionen – u.a. HR, Finanzen, Einkauf, Hotellerie und Facility Management – für die Siloah Residenz Vivo AG.

Die Region Köniz profitiert damit inskünftig auch von allen weiteren Dienstleistungen und Angeboten des Siloah-Verbundes wie der medizinischen Versorgung, der ambulanten Spitexbetreuung, dem Mahlzeitendienst für Private, KITAs und Tagesschulen, von Fachvorträgen zu Altersfragen und von der engen Zusammenarbeit mit behördlichen Fachstellen, wie sie der Siloah-Verbund auch heute bereits mit den Gemeinden Bern, Gümligen und Wald (Kühlewil) lebt.

Damit der Standort Köniz langfristig planbar betrieben werden kann, hat die Stiftung Siloah mit der Käuferin der Liegenschaften, der im sozialen Infrastrukturbau tätigen Impact Immobilien AG, einen langfristigen Mietvertrag mit Verlängerungsoptionen abgeschlossen.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei der Trägerschaft, den Organen, den Kadern und allen Mitarbeitenden der Residenz Vivo AG und bei der Impact Immobilien AG für die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit in den letzten Monaten, welche diese langfristige und zukunftsorientierte Lösung erst ermöglicht hat.

 

Auskünfte:
Martin Gafner, Präsident und Delegierter des Stiftungsrats Stiftung Siloah
031 958 18 44, martin.gafner(at)stiftung-siloah.ch

 


Medienmitteilung Nachfolgeregelung und Erweiterung Siloah-Verbund

nach oben